Über mich

Foto: Hanna Aders, 2018

Nebenberuflich und ehrenamtlich engagiere ich mich auf verschiedenste Art und Weise, u.a. als Referent, Teamer und Coach, im Themenfeld des Antiziganismus (Weshalb ich von Antiziganismus spreche…) und allgemein in der Jugendverbandsarbeit.

Während meinen beiden Amtszeiten als stellvertretender Vorsitzender des Amaro Drom e.V. in Berlin von 2014 bis 2016 sowie von 2017 bis 2019 war ich stark in die Aktivitäten des Verbandes eingebunden, u.a. als Mitglied der Lenkungsgruppe des bundesweiten Projekts „Dikhen Amen! Seht uns!“. Mein Schwerpunkt lag hierbei auf der internationalen Vernetzung mit anderen Roma-Jugendorganisationen und der internationalen Antiziganismus- und Gedenkarbeit in Kooperation mit ternYpe – International Roma Youth Network. Einen Höhepunkt meines internationalen Engagements stellte meine Rede vor den OSZE-Delegierten beim Human Dimension Implementation Meeting 2015 in Warschau zur aktuellen Situation von Sinti*-Jugendlichen in Deutschland dar.

Als Gründungsmitglied der Queer Roma Initiative, die sich in Köln gebildet hat, setze ich mich weiterhin insbesondere für LGBTIQ*-Personen in unserer Minderheit ein. Highlights waren die Teilnahme an der Parade zum Kölner CSD im Jahr 2015 mit der Auszeichnung zur besten Fußgruppe sowie eine Podiumsdiskussion im Herbst 2015 bei Queer Amnesty in Berlin über die Intersektionalität, von welcher LGBTIQ* in der Minderheit betroffen sind.

Regelmäßig biete ich Workshops für Jugendliche aus der Minderheit zu verschiedenen Themen an. Dazu gehören: Empowerment, Sensibilisierung für Antiziganismus, Umgang mit Medien, Verfolgungsgeschichte der Sinti* und Roma* u.a.

Darüber hinaus stehe ich auf Anfrage auch für Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops zur Verfügung.